1. Kick-VOD-Link einfügen
Oder lad die Aufnahme als MP4, MOV oder WebM hoch – beliebig lang, bis 4K. Du musst nicht den ganzen Stream durchscrubben, um einen Einstieg zu finden.
Ein Stream ist schnell. Der Clip braucht trotzdem Setup und Payoff. Starte mit dem VOD, schneid den Leerlauf raus und exportier eine vertikale Datei, die du noch umschneiden kannst.
Ein starker Kick-Clip ist mehr als die lauteste Sekunde. Neue Zuschauer brauchen den Satz, der die Reaktion ausgelöst hat.
Oder lad die Aufnahme als MP4, MOV oder WebM hoch – beliebig lang, bis 4K. Du musst nicht den ganzen Stream durchscrubben, um einen Einstieg zu finden.
Bei Shows mit mehreren Gästen beginnt der Witz oft bei jemandem am Bildrand. Zieh den Ausschnitt auf, bis beide drin sind, oder schneid auf den Satz, der die Reaktion erklärt. Eine Bauchbinde aus dem Stream darf bleiben, wenn sie auf dem Handy noch lesbar ist.
Schneid die Wartezeit zwischen Setup und Payoff raus. Lass die Worte drin, die den Moment verständlich machen. Jeden Schnitt kannst du im Studio-Editor von Hand verschieben.
Wortgenaue Untertitel tragen den Clip, wenn das Handy stumm ist. Punch-in-Zooms sind optional. Speicher den Look in einem Brand Kit, wenn du jede Woche dieselbe Show clippst.
Null postet nicht auf Kick, TikTok oder Shorts. Exporte kosten 15 Credits pro Minute in 1080p und 30 in 4K, aufgerundet auf die nächste Minute. Ein 40-Sekunden-Clip kostet 15 Credits, ein 3-Minuten-Clip 45. Schnitte, Untertitel und Vorschauen kosten nichts.
Schau dir das Beispiel oben ohne Ton an und frag dich, ob ein Fremder verstehen würde, was passiert ist. Wenn nicht, setzt der Clip zu spät ein. Korrigier das auf der Timeline, dann exportier.
Steuer den Schnitt aus Claude, Codex oder Cursor mit Null MCP. Dieselben Schritte gelten für ein Twitch-VOD oder ein YouTube-Video.
Null Motion
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